Verein Wohnbau Rivas - Wir fördern soziale Projekte in Nicaragua                             

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Unsere Mitglieder:

Das sind wir

Louis Isenmann - Islerenstr. 17 in Rudolfstetten  - Präsident

Juana Lydia und Kurt Willi-Diaz - Gemeindestr. 17 in Widen (Projektkontakte)

Isabella Kappeler - Allestr. 44 in Romanshorn (Finanzen)

Theres Bärtschi Haider -  Bemstr. 20 in Münsingen

Cornelia Isenegger - Rudolfstr. 1 in Rothenburg

Jeanette und Roland Isenmann- Fürst am Rummelbach 21 in Berikon

Claudia Isenmann - Islerenstr. 17 in Rudolfstetten

Noldi Mathis- Lamch im Widacher 6b in Hinwil

Margrit Wälti - Alleestr. 9 in Langnau i. E.

Jürg Bächli - Buechholzstr. 2 in Rudolfstetten

Nanda und Markus Schwyter in Birmensdorf

Johannes Rösler - Karlstr. 19 - D-88045 Friedrichshafen (Web-Master)

Unsere Statuten (pdf)

Warum bin ich beim Verein Wohnbau Rivas?

Theres Bärtschi
In Nicaragua haben Menschen ihr Schicksal in die eigenen Hände genommen und versuchen, ihre Lebenssituation zu verbessern. Ich will sie dabei unterstützen.

Kurt Willi
Eigentlich habe ich Nicaragua eher zufällig kennengelernt. Nach einem vierwöchigen Arbeitseinsatz mit Swissaid und Grupo Sofonias bewarb ich mich als Mitarbeiter bei Grupo Sofonias. Fünf Jahre lang arbeitete ich in diesem Lande, heiratete Juana Lydia, hier kam unsere älteste Tochter zur Welt. Ich liebe Nicaragua, dieses Land macht mich aber auch wütend. Eines ist jedoch sicher: die Nicas lassen mich nicht kalt und schon gar nicht mehr los!

Jürg Bächli
Bei meinen Reisen und Arbeitseinsätzen in Mittelamerika beeindruckten mich die Herzlichkeit der Menschen und ihre Lebensart. Ich denke mit etwas anschieben kann man so manches in Gang setzen, aber in Gang halten müssen die Leute vor Ort die Sache selber.

Louis Isenmann
- weil ich in Mittelamerika viel Herzlichkeit erleben durfte
- weil ich gleichzeitig sah, wie hoffnungslos für viele die Zukunft ist
- weil diese Hoffnungslosigkeit sehr viel mit uns Westeuropäern zu tun hat.

Roli und Jeanette Isenmann
Weil die Welt bekanntlich nicht gerecht ist, man gerade deshalb etwas tun sollte... - und da uns Nicaragua aus verschiedenen Gründen sehr am Herzen liegt, ergab sich dieses Engagement von selbst.

Isabella Kappeler
Bei meinem Arbeitseinsatz 1985 in San Juan del Sur hat mich tief berührt, dass für meine Gastmutter mehr noch als unsere Arbeit, unsere gelebte Solidarität sehr geschätzt wurde. Das Wissen, dass Nicaragua in Europa wahrgenommen wird, gab ihr Mut und Vertrauen. Deshalb engagiere ich mich in diesem Verein.

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